Der Lebensraum des Pumas erstreckt sich von Unterarten
Ursprünglich unterschied man zwischen 24 und 32 Unterarten. Neuere Forschungesergebnisse tendieren allerdings zu deutlich weniger Unterarten. Größe / Gewicht
*) Die sehr weite Gewichtsspanne ergibt sich aus unterschiedlichen Lebensbedingungen in dem sehr großen Verbreitungsgebiet. Fellzeichnung Die Fellfarbe des Pumas reicht von silbergrau im Norden über bräunlich in wüstenähnlichen Gebieten bis rot-braun in tropischen Gebieten. Alle Pumas haben eine heller gefärbte Bauchseite. Neugeborene haben, wie bei viele anderen Katzenarten auch ein schwarzgepunktetes Fell. Lebensweise Pumas sind Einzelgänger. Das Territorium eines Männchen umfasst die Territorien mehrerer Weibchen. Fortpflanzung Die Paarungszeit liegt in der Regel zwischen November und Juli, es gibt jedoch auch Ausnahmen. Weil der Puma ein Einzelgänger ist, bleiben Männchen und Weibchen für höchstens sechs Tagen zusammen. Einige Wochen vor der Geburt der Jungen verlässt das Männchen seine Geliebte bereits wieder und geht seinen eigenen Weg. Nach drei Monaten Tragzeit, bringt das Weibchen zwei bis drei Junge zur Welt, selten können es auch bis zu sechs Nachkommen sein. Die Kinder bleiben dann etwa 20 Monate lang bei der Mutter, bevor sie dann alleine in die grosse Welt ziehen. Jungenaufzucht Die Jungen Pumas fressen nach ca. 6 Wochen das erste Fleisch. Entwöhnt werden sie nach 3 Monaten. Nach 2 Jahren verlassen sie ihre Mutter und bilden zusammen mir anderen Jungtieren kleine Gruppen. Jagdverhalten Der Puma ist ein nachtaktiver Jäger, der seine Beute anschleicht und sie mit Sätzen von bis zu 15 m anspringt. Pumas jagen vorwiegend grössere Beutetiere wie Hirsche, Rehwild, Elche, Rentiere, Schafe und Rinder, aber auch Stachelschweine, Affen und andere Säugetiere. Ab und zu darf es auch mal eine Maus oder eine Ratte sein. | ||||||||||
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