Artenname Vorweg an dieser Stelle einen kleinen Hinweis auf die Artenbezeichnung: Überwiegend werdet ihr noch auf die Schreibweise "Oreailurus jacobita" treffen. Richtigerweise müsste es aber heißen:"Oreailurus jacobitus". Zumindest wenn man den Regeln der internationalen Nomenklatur folgt, nach der die Artennamen den Regeln der lateinischen Grammatik folgen. Die Andenkatze wird auch Bergkatze genannt.
Verbreitung Teile der Anden in Höhen zwischen 3.500 und 4.800 Metern in Argentinien, Bolivien, Chile, Peru. Die Andenkatze ist die seltenste Katze Südamerikas.
Lebensraum Felsenreiche, trockene Gebiete mit spärlicher Vegetation oberhalb der Baumgrenze.
Beutetiere Chinchilla und Hasenmäuse (Bergviscachas) sind vermutlich die Hauptbeutetiere. Ihr Speiseplan ist allerdings sehr flexibel.
Einige Zahlen
| Körperlänge: | etwa 70-75 cm | | Schwanzlänge: | etwa 45 cm | Körperhöhe: (bis Schulter) | | | Gewicht: | etwa 4-7 kg | | Tragzeit: | | | Wurfgröße: | | | Lebenserwartung: | | | Tiere in freier Natur: | ca. 2500; Keine Population ist größer als 250 | | Tiere in Gefangenschaft: | ? |
Schutz und Bedrohung IUCN: Als gefährdet eingestuft! CITES: Anhang I Gefährdet durch: Verlust von Beutetieren (Chinchillas werden wegen ihres Felles gejagt) Bestand: abnehmend
| Die Andenkatze in anderen Sprachen
| Deutsch | Bergkatze |
| (Bolivien) | gato montés altiplánico, titi |
| (Chile) | gato montés andino |
| Englisch | andean mountain cat |
| Französisch | chat des Andes |
| (Peru) | osjo |
| Spanisch | chinchay, gato andino, gato lince |
Unterarten
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